Kleines Mädchen mit einem rosa Luftballon

Ihr Baby möchte plötzlich jede Stunde trinken, scheint ständig hungrig zu sein und ist quengeliger als sonst? Möglicherweise steckt ein Wachstumsschub dahinter. Solche Phasen treten besonders häufig im Alter von 7 bis 10 Tagen, zwischen der 3. und 6. Lebenswoche sowie zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat auf. Meist dauern sie nur wenige Tage, bevor sich der Appetit Ihres Babys wieder normalisiert.

Doch wann genau treten Wachstumsschübe auf? Woran können Sie sie erkennen und was hilft Ihrem Baby in dieser Zeit? Ausserdem erklären wir, worin sich Wachstumsschübe von den sogenannten Entwicklungssprüngen unterscheiden, über die in vielen Elternratgebern und Apps berichtet wird.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ein Wachstumsschub ist eine kurze Phase, in der Ihr Baby mehr Hunger hat und häufiger trinken möchte, manchmal sogar jede Stunde.
  • Typische Zeitpunkte sind das Alter von 7 bis 10 Tagen, die 3. bis 6. Lebenswoche sowie der 3. bis 4. Lebensmonat. Weitere Wachstumsschübe können auch zu anderen Zeitpunkten auftreten.
  • Dauer: Ein Wachstumsschub dauert normalerweise nur wenige Tage.
  • Das auffälligste Anzeichen ist ein plötzlich gesteigerter Appetit. Häufigeres Weinen oder Trinken kann allerdings auch andere Ursachen haben.
  • Schlaf: Ein Wachstumsschub bedeutet nicht zwangsläufig, dass Ihr Baby weniger schläft. Manche Babys scheinen mehr Schlaf zu brauchen, während andere häufiger aufwachen, weil sie Hunger haben.
  • Nicht mit Entwicklungssprüngen verwechseln: Der feste Zeitplan der sogenannten „Wonder Weeks“ oder „Oje, ich wachse!“-Phasen stammt aus einem Buch und konnte durch eine unabhängige Studie nicht bestätigt werden.
  • Was hilft: Stillen oder Füttern nach Bedarf sowie viel Nähe, Geborgenheit und Aufmerksamkeit.

Was ist ein Wachstumsschub beim Baby?

Ein Wachstumsschub ist eine kurze Phase, in der ein Baby schneller wächst als gewöhnlich. Dadurch kann sein Milchbedarf steigen: Es möchte häufiger und manchmal auch länger trinken.

Das Wachstum eines Babys verläuft nicht vollkommen gleichmässig. Einige wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass es Phasen beschleunigten Wachstums geben kann, zwischen denen ruhigere Abschnitte liegen. Jedes Kind entwickelt sich jedoch in seinem eigenen Tempo.

Während eines Wachstumsschubs kann es deshalb ganz normal sein, dass Ihr Baby mehr Hunger hat. Es trinkt häufiger, um seinen erhöhten Bedarf zu decken. Wenn Sie stillen, regen die häufigeren Stillmahlzeiten gleichzeitig die Milchproduktion an.

Ein Wachstumsschub ist keine Krankheit und muss nicht behandelt werden.

Wachstumsschub oder Entwicklungssprung: Was ist der Unterschied?

Diese beiden Begriffe werden häufig verwechselt, beschreiben aber unterschiedliche Aspekte der Entwicklung Ihres Babys.

  • Ein Wachstumsschub betrifft das körperliche Wachstum: Ihr Baby wächst und hat möglicherweise einige Tage lang mehr Hunger.
  • Ein Entwicklungssprung beschreibt den Erwerb neuer Fähigkeiten: Ihr Baby lernt beispielsweise zu lächeln, nach Gegenständen zu greifen, sich umzudrehen, zu krabbeln oder zu laufen.

Die Vorstellung, dass Entwicklungssprünge in ganz bestimmten Lebenswochen stattfinden, wurde vor allem durch das Buch Oje, ich wachse! (international bekannt als The Wonder Weeks) und die dazugehörige App populär.

Eine unabhängige Studie aus dem Jahr 1998 konnte die Existenz dieser zehn Entwicklungsschübe zu festgelegten Zeitpunkten nicht bestätigen. Allerdings wurde dabei nur eine kleine Anzahl von Babys untersucht.

Dass Babys wichtige Entwicklungsschritte machen, steht ausser Frage. Diese finden jedoch nicht unbedingt bei allen Kindern nach demselben Zeitplan statt.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beginnen gesunde Kinder beispielsweise im Alter zwischen etwa 8 und 18 Monaten, selbstständig zu laufen.

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Wann treten Wachstumsschübe beim Baby auf?

Wachstumsschübe werden besonders häufig in drei Phasen der ersten Lebensmonate beobachtet.

Diese Altersangaben dienen allerdings nur zur Orientierung. Ihr Baby kann einen Wachstumsschub etwas früher oder später erleben oder auch zu ganz anderen Zeitpunkten.

Wachstumsschub mit 7 bis 10 Tagen

Der erste Wachstumsschub tritt häufig in der zweiten Lebenswoche auf.

Gerade wenn sich langsam ein gewisser Rhythmus beim Stillen oder Füttern eingespielt hat, möchte Ihr Baby plötzlich deutlich häufiger trinken.

Wachstumsschub zwischen der 3. und 6. Woche

Über diese Phase berichten Eltern besonders häufig. Bekannt sind vor allem der sogenannte „3-Wochen-Schub“ und der „6-Wochen-Schub“.

In dieser Zeit können die Abstände zwischen den Stillmahlzeiten oder Fläschchen deutlich kürzer werden. Manche Babys möchten sogar stündlich trinken.

Wachstumsschub zwischen dem 3. und 4. Monat

Auch zwischen dem dritten und vierten Lebensmonat kommt es häufig zu einem vorübergehend gesteigerten Appetit.

Gleichzeitig verändert sich in diesem Alter die Schlafstruktur Ihres Babys. Die Schlafzyklen werden allmählich regelmässiger und stärker gegliedert.

Diese Entwicklung wird häufig mit der sogenannten 4-Monats-Schlafregression in Verbindung gebracht.

Und nach dem 4. Monat: Wachstumsschub mit 6, 9 oder 14 Monaten?

Nach dem vierten Lebensmonat lassen sich Wachstumsschübe schwieriger erkennen, und ihr zeitlicher Verlauf ist weniger vorhersehbar.

Veränderungen, die Eltern mit 6, 9 oder 14 Monaten beobachten, können auch mit anderen Entwicklungsschritten zusammenhängen.

Vielleicht lernt Ihr Baby gerade, selbstständig zu sitzen, zu krabbeln oder zu laufen. Möglicherweise zeigen sich auch die ersten Zähne, die meist um den sechsten Lebensmonat erscheinen.

Ab etwa acht Monaten kann zudem die Trennungsangst eine zunehmende Rolle spielen.

Wenn Ihr Baby in diesen Phasen mehr Hunger hat, achten Sie auf seine Hungersignale und reagieren Sie auf seine Bedürfnisse. Es ist nicht notwendig, jede Veränderung einem bestimmten Wachstumsschub zuzuordnen.

Die wichtigsten Entwicklungsschritte von 0 bis 18 Monaten

Entwicklungsmeilensteine sind hilfreiche Orientierungspunkte, aber keine festen Termine, die jedes Kind unbedingt einhalten muss.

Bei den Angaben für 2, 4 und 6 Monate handelt es sich um Fähigkeiten, die laut den Entwicklungsmeilensteinen der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC mindestens 75 % der Kinder im jeweiligen Alter bereits erworben haben.

Bei den übrigen motorischen Entwicklungsschritten zeigen die Altersbereiche, wann fast alle gesunden Kinder die entsprechende Fähigkeit entwickeln.

AlterTypische Entwicklungsschritte
2 MonateIhr Baby lächelt, wenn Sie mit ihm sprechen oder es anlächeln. In Bauchlage kann es seinen Kopf anheben.
4 MonateEs hält seinen Kopf ohne Unterstützung stabil, wenn Sie es tragen. Es führt die Hände zum Mund und hält ein Spielzeug fest, das Sie ihm in die Hand geben.
6 MonateEs dreht sich vom Bauch auf den Rücken, lacht, erkennt vertraute Personen und tauscht Laute mit Ihnen aus.
Zwischen 4 und 9 MonatenEs lernt, ohne Unterstützung zu sitzen.
Etwa 8 bis 9 MonateTrennungsangst und die Scheu vor fremden Menschen können auftreten.
Zwischen 5 und 13 MonatenEs beginnt, auf Händen und Knien zu krabbeln. Manche Kinder überspringen diese Phase ganz.
Zwischen 8 und 18 MonatenEs beginnt, selbstständig zu laufen.

Jedes Baby entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Manche Kinder lernen bestimmte Fähigkeiten etwas früher, andere etwas später.

Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel: Ab wann können sich Babys auf die Seite oder auf den Bauch drehen?

Wie lange dauert ein Wachstumsschub beim Baby?

Ein Wachstumsschub dauert normalerweise nur wenige Tage. Anschliessend kehrt der Appetit Ihres Babys meist zu seinem gewohnten Rhythmus zurück.

Wenn Ihr Baby länger als eine Woche deutlich häufiger trinken möchte als gewöhnlich oder zusätzliche Beschwerden auftreten, sollten Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin sprechen.

Das gilt insbesondere bei Fieber, untröstlichem Weinen oder einer geringeren Anzahl nasser Windeln.

In solchen Fällen kann die Veränderung des Verhaltens auch andere Ursachen haben.

Woran erkennt man einen Wachstumsschub?

Das auffälligste Anzeichen eines Wachstumsschubs ist ein plötzlich gesteigerter Appetit.

Vielleicht bemerken Sie folgende Veränderungen:

  • Ihr Baby möchte häufiger trinken, manchmal sogar jede Stunde.
  • Die Stillmahlzeiten dauern länger, oder Ihr Baby trinkt sein Fläschchen leer und scheint anschliessend noch hungrig zu sein.
  • Zwischen den Mahlzeiten ist Ihr Baby quengeliger und sucht häufiger Ihre Nähe und Aufmerksamkeit.

Allerdings muss vermehrtes Weinen oder eine grössere Unruhe nicht automatisch auf einen Wachstumsschub hindeuten.

Wenn Ihr Baby vor allem nachts häufig weint, kann Ihnen auch unser Artikel Warum weint mein Baby nachts und was kann ich dagegen tun? helfen, mögliche Ursachen besser zu verstehen.

Wachstumsschub und Schlaf: Schläft mein Baby mehr oder weniger?

Ein Wachstumsschub bedeutet nicht zwangsläufig, dass Ihr Baby weniger schläft.

Manche Babys scheinen während dieser Phasen mehr Schlaf zu benötigen, während andere häufiger aufwachen, weil sie Hunger haben.

Eine im Jahr 2011 veröffentlichte Studie mit 23 Säuglingen untersuchte den Zusammenhang zwischen Schlaf und körperlichem Wachstum.

Die Forschenden beobachteten, dass auf bestimmte Phasen mit längerer Schlafdauer in den folgenden Tagen ein verstärktes Längenwachstum folgte.

Diese Ergebnisse sind interessant, erlauben aber keine zuverlässige Vorhersage darüber, wie sich der Schlaf jedes einzelnen Babys während eines Wachstumsschubs verändert.

Am wichtigsten ist deshalb, auf die individuellen Bedürfnisse Ihres Babys zu achten und seinen natürlichen Rhythmus zu respektieren.

Wenn Sie mehr über diesen Zusammenhang erfahren möchten, lesen Sie auch unseren Artikel Schlaf und Wachstum: Eine unsichtbare, aber wichtige Verbindung.

Bleiben die Nächte über mehrere Wochen unruhig, können auch andere Ursachen dahinterstecken. Weitere Informationen finden Sie in unseren Ratgebern über Schlafregressionen bei Babys und häufiges nächtliches Aufwachen.

Was können Eltern während eines Wachstumsschubs tun?

Ein Wachstumsschub kann anstrengend sein, besonders wenn Ihr Baby plötzlich viel häufiger trinken möchte als gewohnt.

Zum Glück müssen Sie deshalb nicht sofort Ihren gesamten Tagesablauf umstellen. Oft helfen schon einige einfache Massnahmen, um diese intensiven Tage etwas entspannter zu gestalten.

  • Füttern Sie Ihr Baby nach Bedarf: Wenn Sie stillen, bieten Sie Ihrem Baby die Brust an, sobald es Hunger zeigt. Häufigeres Stillen regt die Milchproduktion an. Wenn Sie Flaschennahrung geben, achten Sie auf die Hungersignale Ihres Babys. Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin, wenn Sie vermuten, dass Ihr Kind grössere Mengen benötigt. Verändern Sie niemals das vorgeschriebene Mischungsverhältnis von Milchpulver und Wasser.
  • Schenken Sie Ihrem Baby viel Nähe und Geborgenheit: Kuscheln, Tragen und ruhige Momente auf dem Arm können Ihrem Baby während dieser besonders intensiven Tage Sicherheit vermitteln.
  • Respektieren Sie das Schlafbedürfnis Ihres Babys: Wenn Ihr Baby mehr schlafen möchte, geben Sie ihm die Möglichkeit dazu. In den ersten Lebenswochen sollten Sie allerdings die Empfehlungen Ihrer Hebamme oder Ihres Kinderarztes zu den Abständen zwischen den Mahlzeiten beachten. Mehr dazu lesen Sie in unserem Artikel über den Tagschlaf und die Nickerchen von Babys und Kleinkindern.
  • Behalten Sie vertraute Einschlafrituale bei: Ein einfacher, wiederkehrender Ablauf am Abend hilft Ihrem Baby, die Schlafenszeit zu erkennen. Entdecken Sie auch unsere Ideen für schöne Einschlafrituale für Babys.
  • Denken Sie auch an sich selbst: Trinken Sie ausreichend, essen Sie regelmässig und wechseln Sie sich nach Möglichkeit nachts mit Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin ab. Denken Sie daran: Diese besonders anstrengenden Tage gehen normalerweise wieder vorbei.

Wann sollte man zum Kinderarzt gehen?

Ein vorübergehend gesteigerter Appetit ist bei Babys normalerweise kein Grund zur Sorge.

Allerdings sollten Sie nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Veränderung des Trinkverhaltens auf einen Wachstumsschub zurückzuführen ist.

Wenden Sie sich an Ihren Kinderarzt oder Ihre Kinderärztin, wenn:

  • Ihr Baby jünger als drei Monate ist und eine Körpertemperatur von 38 °C oder mehr hat. Lassen Sie es unverzüglich ärztlich untersuchen.
  • Ihr Baby Fieber hat oder krank wirkt.
  • Es deutlich weniger trinkt als gewöhnlich oder die Nahrung verweigert.
  • Es weniger nasse Windeln hat als sonst.
  • Es nicht ausreichend zunimmt oder Gewicht verliert.
  • Es untröstlich weint oder Schmerzen zu haben scheint.
  • Sein Appetit länger als eine Woche deutlich gesteigert bleibt.
  • Sie sich selbst erschöpft, überfordert oder der Situation nicht mehr gewachsen fühlen.

Angenehmer Schlaf mit Zizzz

Während eines Wachstumsschubs wacht Ihr Baby möglicherweise häufiger auf, weil es Hunger hat.

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Ein gut sitzender Schlafsack lässt Ihrem Baby ausserdem ausreichend Bewegungsfreiheit: Die Arme bleiben frei und die Beine haben genügend Platz zum Strampeln und Bewegen.

Die Schlafsäcke von Zizzz werden aus Swisswool und Bio-Baumwolle hergestellt.

Um die passende Wärme für Ihr Baby auszuwählen, können Sie unseren Ratgeber zu TOG-Werten bei Babyschlafsäcken lesen.

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Wichtig: Bei Babys unter zwölf Monaten sollte das Bett frei von Kuscheltieren, Stofftieren und anderen weichen Gegenständen bleiben.

Häufige Fragen zu Wachstumsschüben bei Babys

Wie lange dauert ein Wachstumsschub beim Baby?

Ein Wachstumsschub dauert normalerweise nur wenige Tage.

Wenn Ihr Baby länger als eine Woche deutlich mehr Hunger hat als gewöhnlich oder weitere Beschwerden auftreten, sollten Sie mit Ihrem Kinderarzt oder Ihrer Kinderärztin sprechen.

Wann haben Babys Wachstumsschübe?

Wachstumsschübe werden besonders häufig im Alter von 7 bis 10 Tagen, zwischen der 3. und 6. Lebenswoche sowie zwischen dem 3. und 4. Lebensmonat beobachtet.

Sie können aber auch zu anderen Zeitpunkten auftreten. Jedes Baby wächst und entwickelt sich in seinem eigenen Tempo.

Schlafen Babys während eines Wachstumsschubs mehr?

Nicht unbedingt.

Manche Babys scheinen während dieser Phasen mehr Schlaf zu benötigen, während andere häufiger aufwachen, um zu trinken.

Eine kleine wissenschaftliche Studie beobachtete einen Zusammenhang zwischen längeren Schlafphasen und verstärktem Wachstum in den darauffolgenden Tagen. Daraus lässt sich jedoch nicht vorhersagen, wie jedes einzelne Baby während eines Wachstumsschubs schlafen wird.

Achten Sie deshalb vor allem auf die individuellen Bedürfnisse und den gewohnten Rhythmus Ihres Babys.

Gibt es auch Wachstumsschübe mit 6, 9 oder 14 Monaten?

Ja, das ist möglich. Nach dem vierten Lebensmonat lassen sich Wachstumsschübe allerdings schwieriger erkennen, und ihr zeitlicher Verlauf ist weniger vorhersehbar.

Veränderungen mit 6, 9 oder 14 Monaten können auch mit neuen Entwicklungsschritten, dem Zahnen oder der Trennungsangst zusammenhängen.

Sind Wachstumsschübe und Entwicklungssprünge dasselbe?

Nein.

Ein Wachstumsschub betrifft das körperliche Wachstum. Ihr Baby wächst und hat möglicherweise einige Tage lang mehr Hunger.

Ein Entwicklungssprung bezeichnet dagegen den Erwerb neuer Fähigkeiten.

Der feste Zeitplan der sogenannten „Wonder Weeks“ stammt aus einem Elternratgeber. Eine unabhängige Studie aus dem Jahr 1998 konnte nicht bestätigen, dass diese Entwicklungsphasen bei allen Babys zu bestimmten Lebenswochen auftreten.

Quellen

Dieser Artikel dient ausschliesslich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung.